# Prompt-Overrides — `kunden/demo/prompts/`

Diese Dateien überschreiben die geteilten Kern-Prompts aus `packages/agent/prompts/`.
Aktuell sind es **identische Kopien** — als Struktur- und Namens-Vorlage.

## So funktioniert der Override
`io/prompts.ts` → `ladePrompt(rel)` nimmt zuerst `kunden/<id>/prompts/<rel>`, sonst den Kern
(`packages/agent/prompts/<rel>`). `<rel>` muss den Kern-Pfad **exakt** spiegeln — sonst greift
stillschweigend der Kern-Prompt (ein Tippfehler im Pfad = kein Fehler, nur kein Override).

## Namenskonvention (= 1:1 zum Kern)

| Pfad unter `prompts/` | Prompts | Bedeutung |
|---|---|---|
| `voice/<modus>.system.md` | `vorbereitung`, `dokumentation` | Realtime-Voice-Prompts (Room-Modus) |
| `extraktion/<agent>.system.md` | `aufgaben`, `verkaufschancen`, `kundenanfragen`, `naechste_schritte`, `doku_feedback` | Extraktions-Spezialisten · Name = `AgentId` |
| `zusammenfassung.system.md` | — | Sonderfall: liegt **direkt** unter `prompts/`, nicht unter `extraktion/` |

Regeln:
- Suffix immer **`.system.md`** (Markdown-System-Prompt).
- Dateiname = Agent-/Modus-Bezeichner in **lowercase snake_case** (exakt wie `AgentId` bzw. der Room-Modus).
- Ordner + Name identisch zum Kern — nur so findet der Loader den Override.

## In der Praxis: nur überschreiben, was du änderst
Lösche hier die Dateien, die du **nicht** anpasst — sie fallen dann automatisch auf den Kern zurück
und profitieren von künftigen Kern-Verbesserungen. Ein echter Kunde hat hier meist nur 1–2 Dateien,
nicht den ganzen Satz. (Beispiel `kunden/musterhandel/` hat gar keinen `prompts/`-Ordner → nutzt komplett den Kern.)
